katlentrautmann.de
Vita Schwerpunkte Impressum
Politik

Startseite

Wirtschaft

Politik

Wissenschaft

Lebensart

Der Blick nach England (Sächssische Zeitung, 16. September 2006)

Bürokratieabbau: Unternehmer beklagen das Invest-Klima in Deutschland. Dagmar Wöhrl, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, erklärt im Interview, wie Deutschland unternehmerfreundlicher werden kann
mehr

Wenn nur Schilder und Bilder erzählen (dpa, Sächsische Zeitung)

Etwa 220 000 Analphabeten leben Schätzungen der UNESCO zufolge in Sachsen. Nur eine Minderheit stellt sich im erwachsenenalter ihrer Wissenlücke. Ein Freitaler berichtet vom Lesen- und Schreibenlernen im sogenannten "besten Mannesalter"
mehr

Die drei ungleichen Schwestern (Sächsische Zeitung, 24.Oktober 2006)

Standortwettbewerb. Das Verhältnis der drei sächsischen Großstädte hat sich in diesem Jahrtausend gewandelt. Im Rennen um die Krone für den am rasantesten wachsenden Standort hat Chemnitz aufgeholt, Leipzig abgehängt und liegt hinter Dresden. Die Stadt Leipzig hat Boden verloren. Die Ursachen liegen in de Richtungen des angestrebten Wachstums.
mehr

Das Elbe-Phantom (Sächsische Zeitung am Sonntag, 27.Februar 2004)

Wenn in diesen Tagen die Bauaufträge für die Dresdner Waldschlösschen-Brücke an Firmen rausgehen, steigt die Frequenz des Zittern um den Verlust des Welterbe-Titels. Zugleich wird ein Schlusspunkt unter die mehr als 150-jährige Geschichte des Ringens um eine Elbequerung an dieser sensiblen Stelle gesetzt
mehr

Der Aufschwung hält (Sächsische Zeitung, 19.Dezember 2006)

Der Aufschwung in Sachsen ist kein Strohfeuer, sondern von Dauer. Der Berliner Volkswirtschaftler Professor Michael C. Burda von der Humboldt-Universität Berlin hält ihn sogar unabhängig vom möglichen Steigen der Löhne für stabil.
mehr

Private medizinische Nordienste boomen (Ärztezeitung06.02.2007)

Statt zum KV- zum privatärztlichen Notdienst: Niedergelassene organisieren immer häufiger privatärztliche Bereitschaftsdienste

NEU-ISENBURG. Immer mehr niedergelassene Ärzte organisieren Bereitschafts-und Notdienste für Privatpatienten und Selbstzahler. Einige Verbünde arbeiten regional, andere bundesweit, die meisten in den alten Bundesländern. Sie werben mit umfassender medizinischer Versorgung und permanenter Erreichbarkeit.

mehr

Die vergessenen Pioniere des Ostens (Sächissche Zeitung, 21.September 2005)

Viele Ost-Betriebe fanden kurz nach der Wende keinen part oder Käufer im Westen. Nicht selten machte die Betriebsleitung aus der Not eine Tugend - und kaufte die eigene Firma. Mangement-buy-out kommt gegenwärtig nur noch selten zum zuge, der Kuchen ist verteilt. Haben sich die Träume der Wagemutigen von einst erfüllt? Viele sind verschwunden, doch einigen geht es blendend.
mehr

Der Weg zu PPP-Projekten der Bahn ist verschlungen (Sächsische Zeitung, Januar 2006)

Ob Gefängnis, Bürogebäude oder Rathaus - bei Immobilien machen Private-Public-Partschnerschaft (PPP) Boden gut. Außerhalb tun sich Entscheider und Geldgeber schwer: In Sachsen müssen hunderte Kilometer Schienennetz saniert werden. Der Bahn fehlt das Geld, doch zu PPP kann sie sich nur zögerlich durchringen. Der Freistaat wirbt vehement dafür.
mehr

Kinderarmut auf dem Vormarsch (Deutsche Presseagentur dpa; Oktober 2005)

Kinderarmut hat in Deutschland extrem zugenommen. Ganze Generationen werden künftig Armut nicht nur selbst erleiden, sondern innerhalb der Familien weiterreichen, warnt der Kinderschutzbund Sachsen. Diese zumindest in Ostdeutschland unbekannte Entwicklung ist bereits in vollem Gange. Hartz IV beschleunigt diesen Prozesse, sagen Experten.
mehr

Was Iren in Sachsen hält (Sächsische Zeitung am Sonntag)

Was bewegt Menschen, für die Sachsen zur zweiten Heimat geworden ist? Die sich den Blick von außen“ bewahrt haben? Der irische Architekt und Licht-Designer Ruairí O’Brien zog vor über einem Jahrzehnt in den Freistaat. In Dresden hat er das Micromuseum für Erich Kästner aufgebaut..
mehr
Seiten (2): 1 2 nächste »
Katlen Trautmann • mobil: 0171 26 66 354 • mail: katlen.trautmann@t-online.de