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Sonntagsbraten mit Risiken (FAZ vom 08.04.2004)

Erhitzte Nahrung birgt Gefahren für Diabetiker und Nierenleidende

Diabetiker und Menschen mit Nierenschäden können ihre Lebensqualität offensichtlich deutlich verbessern, wenn sie auf Kaffee, Backwaren und Gebratenes verzichten oder zumindest deren Verzehr stark einschränken. Solche Lebensmittel enthalten Substanzen, die als bedenklich für die Gesundheit gelten. Diese „Advanced Glycation Endproducts“, kurz AGEs, genannten Substanzen entstehen durch den Abbau von Zucker und reichern sich bevorzugt im Gewebe, Blut und Urin an. Sie gelten als ursächlich für Leiden wie Arterienverkalkung, Gelenkversteifung oder die Gelbfärbung des Auges im Alter. Menschen mit einem eingeschränkten Stoffwechsel könnten dadurch besonders gefährdet sein, wie Forschungen von Lebensmittelwissenschaftlern aus Deutschland und Amerika zeigen.
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Ein bitterer Beigeschmack (FAZ vom 11.02.2004)

Essen für die Gesundheit: Regeln für „Functional Food“ gefordert

Wenn es um die Ernährung geht, wird scheinbar immer weniger dem Zufall überlassen. Der Markt für sogenannte „Functional Food“, also Lebensmittel, die die Gesundheit der Menschen fördern sollen, floriert kräftig: Vier bis acht Milliarden Dollar jährlich werden damit europaweit umgesetzt. Im Jahr 2010, schätzen Experten, wächst der Markt allein in den Vereinigten Staaten auf rund 49 Milliarden Dollar. Ein nicht nur für die Industrie willkommener Boom. Gehen doch etwa in Deutschland bereits ein Drittel aller Kosten der Krankenkassen auf die Folgen falscher Ernährung, vor allem auf die Folgen der Zuckerkrankheit, auf Fettleibigkeit und durch Fehlernährung geförderte Krebserkrankungen zurück. Doch die ganze Entwicklung bekommt zunehmend auch einen bitteren Beigeschmack. Davor hat jetzt eine international besetzte Forschergruppe unter Leitung von Ruth Chadwick von der Lancaster Universtät in einer Studie gewarnt, die sie im Auftrag der Europäischen Akademie in Bad Neuenahr-Ahrweiler vorgenommen hat.
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Dresdens unbekannte russische Gemeinde - Pendler zwischen Kulturen

Pelmeni, Borschtsch oder Stör locken auf der Menükarte des «Stroganoff» die Gäste. In der Küche brutzeln russische Köche slawische Spezialitäten. Russische Familien feiern in dem Lokal mit dem Namen einer sibirischen Kaufmannsfamilie gern Kindstaufe oder Hochzeit - Russische Lebensart hat in Dresden Einzug gehalten.
Dafür sorgen vor allem deutsche Spätaussiedler aus Russland. Der Herkunft nach sind sie Deutsche, deren Vorfahren vor Jahrhunderten in die Dienste russischer Zaren traten. Im Laufe der Zeit passten sich die «nemezkye sheloweki» den Sitten ihrer russischen Heimat an.
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